Wir machen die Bühne frei für regionale Musiker, Bands, Lesungen, Literaturzirkel und vieles mehr.
Ideen und Anfragen Kulturschaffender sind gerne willkommen.
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Ausschnitte aus ‘Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand’
Allan hat das Leben im Altersheim satt. An seinem 100. Geburtstag stiehlt er sich heimlich davon, nicht ahnend, dass ihm noch turbulente Zeiten bevorstehen. In Rückblenden lässt er mit herrlich trockenem Humor die wendungsreiche Geschichte des 20. Jahrhunderts Revue passieren. Eine heitere Parodie auf das Leben, das kein Alter kennt. Optimistisch, klug und skurril. Der Text wird von Patricia Litten, der renommierten Schauspielerin aus Nürnberg, nicht nur gelesen, sondern vielmehr gespielt, sehr ausdrucksstark und humorvoll. Budde Thiem, allseits bekannter Pianist, wird die Lesung musikalisch augenzwinkernd begleiten. https://de.wikipedia.org/wiki/Patricia_Litten
Die vier Damen und zwei Herren aus Regensburg lassen sich durch die Lage der Stadt in Europas Mitte inspirieren und interpretieren Hochzeits-, Trink- und Liebeslieder aus allen Ecken des Kontinents. So mischen sich etwa französische Chansons und nordische Balladen unter feurige Balkan-Rhythmen und tanzbare Polkas. Auch selbstgeschriebene Songs sind Bestandteil des Programms. Das ist Musik für stimmungsvolle Abende mit „Wein, Weib, Mann und Gesang“! Klezmer und Swing, Fado und Balkansound, bretonische Lieder, Musik aus dem Baltikum und vieles mehr: So klingt Paneuropa- Powerfolk vom Feinsten!
Lawaschkiri gastierte bereits beim Bardentreffen in Nürnberg, beim Passauer Pfingstopenair, beim Tollwood in München sowie mehrfach auf dem Regensburger Bürgerfest.
Erleben Sie die mitreißende Energie und die harmonischen Klänge der A-cappella-Gruppe Stimmt!
Im Ensemble singen Lisa Strinitz (Sopran), Monika Just (Mezzosopran), Anna Vogel (Alt), Christian Schäfer (Tenor), Holger Körner (Bariton, Beatbox) und Klaus Regelsberger (Bass).
Von umgeschriebenen Arrangements der Beatles, von Sting oder Rajaton über Pop-Hits von den Pentatonix, Maybebop oder Home Free bis hin zu Klassikern im 20er Jahre Stil – Stimmt! bietet ein vielfältiges Repertoire, das für jeden Geschmack etwas bereithält. In feinen Dosen ergänzt die Gruppe ihren Gesang auch selbst mit Instrumenten.
Wenn man an einem Abend gute Stimmung erlebt, lacht, mitsingt bei fetzigen Beatboxgrooves, wenn man sich aber auch mal zurücklehnen und einfach genießen kann, wenn´s einfach stimmt – dann bei Stimmt!
Bei uns stimmt´s jetzt auch online:
www.stimmt-online.de
Robert Cremer,
Autor des Buches "Geheimsprache des Blues: Die wahre Bedeutung der Songtexte" referiert über die Sprache des Blues. Unterstützt wird er musikalisch von
Wolfgang Kalb
(Blues Songster: www.wolfgangkalb.de), in der Blues-Szene auch kein Unbekannter, der mit verschiedenen Blues-Songs die Sprache in den Liedern demonstriert, meist in der typischen Bottleneck Spielweise auf verschiedenen Resonatorgitarren mit offenen Stimmungen.
Die Kombination von doppeldeutigen Songtexten und vorgetragenen Delta-Blues-Liedern verspricht dem Publikum einen richtigen Blues-Krimi-Abend. Dort wird man entdecken, was scheinbar harmlose Wörter aus dem Alltag wie "Tee", "Bratpfanne" und sogar der "Weihnachtsmann" ganz andere Bedeutungen haben.
In den 1960ern verfiel Bob Cremer dem Blues. Jetzt hat der Wahl-Bamberger (aufgewachsen in Chicago) dem Blues und seiner Sprache ein 700 Seiten dickes Buch gewidmet. Sydney Ellis, eine führende Stimme in der heutigen Bluesszene, kommentierte: “Robert Cremer, ein moderner Alan Lomax, hat die gesprochene Sprache des Blues durch jahrzehntelange persönliche Interviews zusammengetragen. "Die Geheimsprache des Blues" übersetzt die Feinheiten, Anspielungen und den Geschmack der afroamerikanischen Sprache, die in der Blues-Musik verwendet wird, und macht ein tiefes Verständnis der Blues-Texte für alle Blues-Fans zugänglich.”
Es erwartet die Zuhörer ein abwechslungsreicher Abend mit vielen neuen Informationen über den Blues und viel authentischer Live-Musik.
Hier spielen Vater und Sohn in einer ungewöhnlichen Kombination auf. Mit Cello und Akustikgitarre wildern die beiden in den verschiedensten Stilen – von J.S.Bach bis zum Gypsi Swing a la Django Reinhard, von Filmmusik und Soul Klassikerrn über Stücke der Beatles und Sting sowie Eigenkompositionen, die ihre Einfüsse aus Folk, Jazz und Latinmusik stilvoll wiedergeben. Und wenn sie dann spielen, haben die beiden unbändige Improvisations- und Interpretationslust, die sie miteinander verbindet.
Die Musiker sind
Hans „Yankee“ Meier, Gitarrist, Sänger, Arrangeur, Komponist, Lehrbeauftragter an der Uni Regensburg, Dozent am Music College Regensburg, Leiter verschiedener internationaler Workshops, Buchautor.
Christoph Meier, geboren 1997, Chello und Gitarre studiert Jazz und improvisierte Musik mit Hauptfach Cello und Schwerpunkt Komposition an der Bruckner Universität in Linz.
www.yankee-meier.de
Die Bear Root Sheiks, das sind Äl Lindinger & Rainer Brunn, zwei Urgesteine des Blues. Ihr Programm ist gespickt mit Interpretationen von Klassikern der Country Blues Ära der 20iger und 30er Jahre im Wechsel mit bluesigen Eigenkompositionen, mitunter auch in Mundart.
Äl Lindinger spielt seit seiner Jugend Blues in allen Facetten. Durch seine jahrzehntelange Erfahrung in den verschiedenen Stilen, versteht er es mit kraftvollen Slidegitarrestücken, filigranen Ragtimepickings oder getragenen Bluesballaden die Zuhörer zu fesseln.
Rainer Brunn hat in vielen Jahren Bühnenpräsenz einen druckvoll-groovigen Gitarrenstil entwickelt, passend zu seiner ausdrucksstarken Stimme.
Ihre aktuelle CD „Rhino & The Alligator“ hat sowohl national als auch international herausragende Besprechungen erhalten.
www.rainer-brunn.de
www.alspuidauf.de
„De Stianghausratschn“ singt im bayerischen Dialekt über Geschichten aus dem Leben. Sie singt und ratscht über den eigenen Mann der mit Gott und der Welt diskutiert, aber natürlich nicht ratscht. Über ihre drei inzwischen „erwachsenen“ Kinder, die immer wieder Stoff für neue Geschichten liefern, aber auch über ihre verzweifelte Suche nach einer Hautarztpraxis, die eine Kassenpatientin aufnimmt. Situationen die jeder kennt und schon erlebt hat. Dazu passen aber auch nachdenkliche Lieder. Natürlich kommt auch das „Ratschn, Tratschn und Leidausrichten“ nicht zu kurz, denn ihre fünf Puppen „Frau Gscheid, Herr Professor, Herr und Frau Haferl und deren Enkel Linus“ haben viel zu erzählen.
Lieder, Gedichte und Zwiegespräche die mit viel Herz geschrieben werden.
„Langweilig weads do quis koam.“
u.a.
Mundwerkpreis: 10/2015 Mundwerkpreis vom „Förderverein Bairische Sprache und Dialekte. ev.“ Landschaftsverband zwischen Isar und Inn.
The Folkettes, Stefanie Lohse-Coors und Luna Mittig servieren handgemachten irischen, schottischen und weiteren Folk mit viel Humor, Spielfreude und interessanten Geschichten.
Unterstützt werden sie von den „Gents“ Arnold Graef am Kontrabass und Gerd Krüger an Akkordeon, Gitarre und Gesang.
Ihre besondere Spezialität sind launige Anekdoten und interessante Hintergrundgeschichten zu den Songs, gewürzt mit abwechslungsreichen musikalischen Arrangements, bei denen auch gerne mal virtuos die Instrumente getauscht werden. Gerne wird das Publikum kommunikativ mit eingebunden und auch mal zu einem Glas Whisky eingeladen. Gute-Laune-Musik nicht nur für eingefleischte Fans.
www.folkettes.de
Reinhold Dietrich (Gitarre, Gesang)
Herbert Schneider (Akkordeon, Gesang)
Peter Dömling (Mandoline, Gesang)
Rudi Harder (Tuba, Gesang)
"Moonlight Crisis" - das sind vier junggebliebene Musiker aus Erlangen, Schwabach, Nürnberg und Umgebung, die schon seit vielen Jahren zusammen Musik machen. Sie spielen, was ihnen Spaß macht, kennen dabei keine musikalischen Grenzen - und schrecken vor nichts zurück. Von Gostenhof bis Nashville, von Paris bis New Orleans reicht das Repertoire: Fränkische Lieder, Jazz Standards, Swing, französische Musettes, Blues und deutsche Schlager.
Gute-Laune-Musik nicht nur für eingefleischte Fans.
www.moonlightcrisis.de
Beatles Cover
Die Beatles-Tribute-Band „For You Blue“ im Glashaus.
Benannt nach einem eher weniger bekannten Lied vom letzten Album „Let it bleed“ hat sie sich auf die Lieder der „B-Seiten“ spezialisiert. Wobei, „B-Ware“ sucht man bei den Beatles vergebens. Hier kommt Musik vom Feinsten in alter Vertrautheit und neuer Besetzung.
Uwe Hitschfel und Mike Fix (beide Gitarre, Gesang) reichern die Stücke mit eigenen Arrangements an und werden von James Michel am Bass begleitet. Mit handgemachter Musik geht es auf eine Zeitreise in die „Sixties“ der „Fab Four“.
www.instagram.com/p/DEc1m48NFE6
„Waßd ders nu?!”
Wie oft folgt der nachgehenden Erinnerung dann ein „ach schee“! Als überzeugter Franke zitiert, schildert, beschreibt, ja zelebriert Sven Bach förmlich die Eigenheiten der Franken und der Menschen um sich herum. Und dies ohne zu vergessen, dass er selbst „zu die Leut'“ gehört.
Auch in seinem neuen Programm „Waßd ders nu?!“ bezieht Sven Bach alle mit ein. Herzlich, fränkisch, bodenständig und auch für Nichtfranken, Zugezogene und Sympathisanten ein Programm bei dem man sich zwangsweigerlich einem Zwerchfellmuskelkater aussetzt. Er beweist dabei, dass er, wie in seinen vorausgegangenen Programmen auch, „ohne Politik“ und stets über der Gürtellinie, herzlich und unbeschwert seinem Publikum einen wunderbaren Abend zaubert.
www.svenbach.de
Rock und Pop in fränkischer Mundart: Das ist die Wendelsteiner Band „WEIDWINGL“. Sie präsentiert sowohl musikalisch als auch textlich einen weiten Blickwinkel, von der groovigen Rocknummer bis zur berührenden Popballade. Die textliche Spannweite der Songs reicht von Gesellschaftskritik bis zum Liebeslied, alles durch den Dialekt in geerdeten, wohlvertrauten und klaren Worten.
Bruno Breinbauer: Gitarre, Bass, Gesang / Wendelstein
Roland Breinbauer: Gitarre, Bass, Gesang / Wendelstein
Willi Badinsky: Keyboard, Percussion / Nürnberg
Thomas Seber: Schlagzeug, Cajon / Wendelstein
Seit etlichen Jahren spielen Petra Lewi und Titus Waldenfels zusammen, auf Bühnen aller Art mit kleinem Aufwand und großer Wirkung. Eigenes, Countryklassiker, deutschsprachige Gassenhauer, Experiment und Rock'n Roll. Die Kunst der Unterhaltung, immer ähnlich, aber nie gleich.
Petra Lewi ist Kulturpreisträgerin aus Freising und Meisterin musikalischer Drei-Minuten-Dramen. Sie singt, spricht, begleitet sich selber auf der Ukulele und spielt virtuos Singende Säge.
Ebensfalls dabei sind Michael Reiserer, der zeitgleich Schlagzeug und Akkordeon spielt und ebenso Singende Säge und Mundharmonikalegende Hannes Gerber, directly from Roth!
Der Münchner Titus Waldenfels ist seit mehr als dreißig Jahren aktiv, bestreitet jährlich um die 250 Auftritte. „Jeder Song von Titus Waldenfels verströmt in den abenteuerlichen Weiten zwischen Pop und Jazz einen eigenen, unverwechselbaren Reiz und ergreift in seiner ungekünstelten Gradlinigkeit beinahe von jedem Hörer sofort Besitz.“
Petra Lewi Gesang, Ukulele, Singende Säge
Titus Waldenfels Gitarre, Geige, Banjo, Mandoline, Pedal Steel Guitar
Hannes Gerber Mundharmonika
Michael Reiserer Schlagzeug, Akkordeon, Gesang, Singende Säge
www.titus-waldenfels.de
www.petralewi.de
www.michaelreiserer.de
Ansprechpartner Veranstaltungen:
Friedrich Bechtold
fbechtold@glashaus45.de